Aachen

Spielbericht: 4:3-Sieg nach 1:3-Rückstand

1. Min.: Anstoss 1. Halbzeit
22. Min.: TOR Michael Blum
23. Min.: GEGENTOR Timmy Thiele
26. Min.: Wechsel: Julien Humbert kommt für Leonhard Haas
45. Min.: GEGENTOR Oguzhan Kefkir
45. Min.: Abpfiff 1. Halbzeit
46. Min.: Wechsel: Tommy Grupe kommt für Maurice Trapp
46. Min.: Anstoss 2. Halbzeit
62. Min.: GEGENTOR Oguzhan Kefkir
64. Min.: Wechsel: Ondrej Smetana kommt für Manfred Starke
77. Min.: TOR Tom Weilandt
79. Min.: TOR Johan Plat
82. Min.: TOR Ondrej Smetana
90. Min.: Abpfiff 2. Halbzeit

9.323 Zuschauer verfolgten das Spiel live im Stadion.

Hansa: K.Müller – Mendy, Holst, Trapp (46. Grupe), Marcos – Leemans, Haas (26. Humbert) – Weilandt, Blum – Plat, Starke (64. Smetana)

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Vorbericht: Endspiel Nummer 1

Wer?
Alemannia Aachen (20.) – FC Hansa Rostock (14.)

Wann?
33. Spieltag, 12. April, 19:00 Uhr

Wo?
Tivoli, Aachen

Bilanz
9 Spiele
 - 4 Siege FC Hansa Rostock
 - 2 Siege Alemannia Aachen
 - 3 Unentschieden

Schiedsrichter
Tobias Stieler

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Spielbericht: Glücklicher Sieg gegen 10 Aachener

1. Min.: Anstoss 1. Halbzeit
11. Min.: Rot für Timmy Thiele
45. Min.: TOR Ondrej Smetana
45. Min.: Abpfiff 1. Halbzeit
46. Min.: Wechsel Manfred Starke für Ken Leemans
46. Min.: Anstoss 2. Halbzeit
69. Min.: Wechsel Johan Plat für Nils Quaschner
90. Min.: Wechsel Julien Humbert für Tom Weilandt
90. Min.: Abpfiff 2. Halbzeit

10.000 Zuschauer verfolgten das Spiel live im Stadion.

Hansa: Müller – Mendy, Holst, Pelzer, Marcos – Haas, Leemans (46. Starke) – Quaschner (69. Plat), Weilandt (90. Humbert), Blum – Smetana

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Vorbericht: Duell der Zweitligaabsteiger

Wer?
FC Hansa Rostock (8.) – Alemannia Aachen (15.)

Wann?
13. Spieltag, 20.10.2012, 14:00 Uhr

Wo?
Ostseestadion, Rostock

Bilanz
8 Spiele
 - 3 Siege FC Hansa Rostock
 - 2 Siege Alemannia Aachen
 - 3 Unentschieden

Schiedsrichter
Manuel Gräfe

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Spielbericht: Torloses Remis auf dem Tivoli

13.30 Uhr, Tivoli, dichter Schneefall, geschlossene Schneedecke auf dem Platz. An ein Fußballspiel war zu diesem Zeitpunkt nicht zu denken. Nur der Schiedsrichter sah keinen Grund den Anpfiff zu verschieben bzw. das Spiel abzusagen. Doch die Mannschaften weigerten sich auf den Platz zu kommen. Das verletzungsrisiko war ihnen zu hoch.
40 Minuten später, als der Schnee nachließ, waren dann alle Beteiligten bereit das Spiel zu beginnen.
Wolfgang Wolf brachte im Vergleich zum Duisburg-Spiel mit Pelzer und Wiemann 2 neue Spieler. Nicht dabei waren der gesperrte Pannewitz und Jänicke, der auf der Bank Platz nehmen musste.
Aufgrund der Platzverhältnisse kam in der 1. Halbzeit kein richtiges Fußballspiel zustande. Nur durch Zufall ergaben sich Torchancen, die jedoch alle ungenutzt blieben. Kurz vor dem Halbzeitpfiff (42. Minute) gab es dann doch noch Grund zur Aufregung als Benjamin Auer frei auf Kevin Müller zulief und dann im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Ob das ein strafstoßwürdiges Foulspiel war, können die Experten gerne unter sich klären. In meinen Augen war es keiner, da Auer sich den Ball schon deutlich vorher an Müller vorbeigelgt hatte und nur noch den Körperkontakt gesucht hat. So ging es mit dem 0:0 in die Pause.
Die zweite Hälfte bagannen die Kicker von der Ostsee personell unverändert. Hansa konnte das Spiel nun bestimmen und erspielte sich einige Chancen. Richtig gefährlich wurde es für den Aachener Torwart nicht. Auch die Angriffsbemühungen der Gelb-Schwarzen brachten keine große Gefahr für das Hansa-Tor. Die meisten Schüsse verfehlten die Tore zum Teil deutlich und wenn der Ball mal auf das Tor kam, dann war das für den Torwart kein größeres Problem. In der 83. Minute musste der starke Jordanov seinen Platz im rechten Mittelfeld für Tom Weilandt räumen, doch dieser konnte in den letzten Minuten keinen nennenswerten Impulse mehr setzen.
Insgesamt war es ein schwaches Spiel, was jedoch den Platzverhältnissen geschuldet war, das mit einem leistungsgerechten Unentschieden endete. Die besten Rostocker waren Janecka und Jordanov. Auch Wiemann zeigte eine ansprechende Leistung.
Für die Rostocker bedeutet das weiterhin Platz 18 in der Tabelle und den absoluten Zwang im nächsten Spiel gegen den Vorletzten Ingolstadt zu gewinnen.

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